Wygoda Organisationsentwicklung https://wygoda.de Teamentwicklung Thu, 21 Aug 2025 11:03:50 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=6.9.4 Wygoda Organisationsentwicklung Teamentwicklung false Silo-Denken als Compliance-Problem https://wygoda.de/blog/silo-denken-in-unternehmen-ist-auch-ein-compliance-problem/ Wed, 05 Jul 2017 20:30:06 +0000 https://wygoda.de/?p=1099 Die Entwicklungen in der digitalen Welt bescheren Unternehmen nicht nur neue Datenschutzrichtlinien oder IT-Betriebsvereinbarungen. Im Interview erklärt die Anwältin Nina Diercks, warum Silo-Denken ab Mai 2018 für Unternehmen richtig teuer werden kann, und warum Compliance ein Thema für die Führungskräfte-Kommunikation ist.  Was bedeutet Compliance für Dich? Wie erklärst Du Deinen Mandanten Compliance? Nina Diercks: Ganz ehrlich, […]

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Die Entwicklungen in der digitalen Welt bescheren Unternehmen nicht nur neue Datenschutzrichtlinien oder IT-Betriebsvereinbarungen. Im Interview erklärt die Anwältin Nina Diercks, warum Silo-Denken ab Mai 2018 für Unternehmen richtig teuer werden kann, und warum Compliance ein Thema für die Führungskräfte-Kommunikation ist. 

Was bedeutet Compliance für Dich? Wie erklärst Du Deinen Mandanten Compliance?

Nina Diercks: Ganz ehrlich, für mich ist das Wort „Compliance“ einfach nur ein hübsches Buzzword, das in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung, vor allem im Hinblick auf die Wahrnehmung in Unternehmen gewonnen hat. Compliance bedeutet schließlich nichts anderes als „Regelkonformität“.

Ich bin Anwältin. Und meine Aufgabe als Anwältin ist es, mit meinen Mandanten für das Unternehmen möglichst vorteilhafte, aber natürlich regel- also rechtskonforme Arbeitsprozesse im Unternehmen zu entwickeln und zu implementieren. Anders ausgedrückt: Compliance ist für eine Anwältin natürlich alles. Aber zugleich nichts. Weil, nun ja, Anwälte machen schon immer „Compliance“.

Du bist auf IT-, Datenschutz- und Arbeitsrecht spezialisiert. Welche Bedeutung hat Corporate Compliance in der Arbeit mit Deinen Mandanten?

Nina Diercks: Theoretisch sollte Corporate Compliance schon immer einen Fokus auf diese Themen haben und damit bereits lange eine erhebliche Rolle in meiner Arbeit spielen. Praktisch wurde unter Corporate Compliance seitens der Unternehmen jedoch lange nur „Verhinderung von Schmiergeldaffären“ oder „Umweltskandalen“ (okay, das hat bei VW nicht so gut geklappt… ;) ) verstanden.

Erst nach und nach sickert so langsam in das unternehmerische Bewusstsein ein, dass insbesondere aufgrund der technologischen Fortschritte sowie des veränderten Kommunikationsverhaltens von Mitarbeitern Fragen der IT-Sicherheit, des Datenschutzes und der Unternehmens- bzw. Mitarbeiterkommunikation Kernfragen der Compliance und nicht alleiniges Problem der jeweiligen Fachabteilung sind. Allerdings ändert sich hier gerade etwas massiv.

Der Grund ist maßgeblich in der EU-Datenschutzgrundverordnung zu finden, die das Datenschutzniveau ab Mai 2018 einheitlich EU-weit regeln wird. Und damit kommen nicht nur neue Informations- und Rechenschaftspflichten auf die Unternehmen zu, sondern vor allem auch Bußgeldandrohung in Höhe von bis zu 10 Mio. Euro oder 2% des weltweiten Jahresumsatzes bzw. bis zu 20 Mio. Euro oder 4% des weltweiten Jahresumsatzes – je nach Art des Verstoßes. Das sind Summen für die kein Unternehmen noch „mal eben“ Rückstellungen bildet. Und von daher tauchen die Themen Datenschutz und IT spätestens jetzt auch mit leuchtenden Alarmlichtern auf den Schreibtischen von Corporate Compliance . Wer es genauer wissen will, darf sich die bislang 8-teilige Serie zur DSGVO in meinem Blog anschauen.

Welche Schwierigkeiten, Probleme oder Herausforderungen siehst Du bei Deinen Mandanten, wenn es um Compliance geht?

Nina Diercks: Neben der eben schon genannten und sehr aktuellen Herausforderung namens DSGVO sehe ich hier immer noch ein großes und leider sehr grundsätzliches Problem, nämlich das Problem der Silos oder des „Dafür bin ich jetzt aber nicht zuständig!“.

„Neben den Herausforderungen der DSGVO ist ein grundsätzliches Problem in Unternehmen die Haltung ‚Dafür bin ich jetzt aber nicht zuständig!'“

Dazu ein alltägliches Beispiel: Es soll eine neue Software im Unternehmen eingeführt werden. Diese Software muss man noch einmal „kurz“ rechtlich begutachten. In dem Zusammenhang der rechtlichen Prüfung wird zum Beispiel festgestellt, dass es dem Unternehmen an notwendigen Datenschutz- und/oder IT-Richtlinien mangelt. Der verantwortliche IT-Projektmanager, der mit der Einführung der Software betraut ist, zuckt zusammen. Denn das bedeutet, dass er die Thematik mit dem vorgesetzten IT-Leiter und dieser das Thema weiter mindestens mit der Personalleitung besprechen müsste. Ergo – das Thema muss in die oberste Führungsebene. Das ist alles mühsam. Die Vorgesetzten goutieren diese Bemühungen leider noch selten.

[bctt tweet=“Ab Mai 2018 kann Silo-Denken in Unternehmen dank #DSGVO richtig teuer werden. #Compliance “ username=“blaou“]

Denn anstatt die Software einfach mal erfolgreich ins Unternehmen einzuführen, kommt der IT-Projektverantwortliche jetzt mit lauter Grundsatzproblemen! – so zu meist die Attitüde der jeweiligen Führungskraft. Und diese Attitüde hilft natürlich nicht, wenn einzelne ,Manager für solche Themen an sich Verantwortung übernehmen und die Themen weiter in das Unternehmen reintragen wollen, aber aufgrund dieser „Grundstimmung“ im Unternehmen ausgebremst werden.

Und im Ergebnis implementieren sie die Software und denken „Gut, ich hab das Thema jetzt einmal kurz dokumentiert, aber wenn da nichts weiter kommt…ich bin dafür ja nicht verantwortlich“.
Man könnte auch sagen: Ein klarer Fall für Compliance und die Führungskräfte-Kommunikation. ;)

Wie siehst Du im Hinblick auf Unternehmenskommunikation und IT die zukünftige Entwicklung von Compliance?

Nina Diercks: IT, Datenschutz und Unternehmenskommunikation sowie das damit verbundene Arbeitsrecht müssen in den Fokus von Compliance rutschen. Es geht schon lange nicht mehr um ferne „zukünftige Entwicklungen“, sondern um die Frage jetzt, oder aber in sehr, sehr naher Zukunft (Mai 2018) compliant zu sein.

Werden die Vorschriften zunehmen? Oder werden in Zukunft Produkte so entwickelt, dass sie compliant sind, der Aufwand für den Nutzer also geringer wird?

Nina Diercks: Da die technologische Entwicklung fortschreitet, ändert sich natürlich auch die Rechtswirklichkeit. Also, ja, es wird insoweit ein noch „mehr“ Regelungen geben, bzw. werden alte Regelungen ersetzt. So wird im Mai 2018 neben der DSGVO auch die E-Privacy-Verordnung in Kraft treten, die den Umgang mit jeglichen Daten, die aus elektronischer Kommunikation herrühren, regelt. Also z.B. den Einsatz von Tracking-Diensten, Daten im Zusammenhang mit dem „Internet of Things“ oder aber die Auswertung von GPS-Daten im Fernverkehr. Die E-Privacy-VO sieht dabei die gleichen Bußgeldandrohungen vor wie die DSGVO, bzw. sie verweist auf diese.

Die hier mitschwingende zweite Frage ist an sich keine „Oder“-Frage. Die neuen Regelungen werden mittelfristig dazu führen, dass mehr Produkte, wie z. B. Software, angeboten werden, die den gesetzlichen Anforderungen entsprechen und somit compliant sind.

Welche Maßnahmen müssten ergriffen werden, damit Du bei deinen Mandanten den größten Effekt bei der Einhaltung von Regeln erzielen kannst?

Nina Diercks: Im Ernst, tatsächlich, ein ganz großer Faktor ist die interne Unternehmenskommunikation. Die besten Datenschutz-, IT-, BYOD- und Social-Media-Richtlinien nützen nichts, wenn diese nur einmal vom Mitarbeiter unterschrieben bzw. einmal in eine Betriebsvereinbarung gegossen wurden, aber eigentlich keiner versteht, was der „Tinnef“ (hamburgerisch für: unnützer Kram) denn nun soll.

Ich rate nicht nur dazu, die Implementierungen in einer gut verständlichen Broschüre einmal zu erklären, sondern z. B. auch eine Betriebsversammlung durchzuführen, in dem die neuen Richtlinien und die Gründe dafür vorgestellt werden. Und klar, hier helfen Kommunikationsexperten, die noch weitere Ideen und Ansätze haben.

 

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„Spin it! Denken und überzeugen wie ein Spin-Doktor“ https://wygoda.de/blog/spin-it-spin-doktor/ Tue, 24 May 2016 20:04:41 +0000 https://wygoda.de/?p=739 Das passende Buch zu den Vorwahlen in den USA – und ein Lesetipp für Kommunikatoren Die Kandidaten für den nächsten US-Präsidentschaftswahlkampf hätten sich ein Drehbuchschreiber kaum besser ausdenken können: Eine ehemalige First Lady und ein großmäuliger Multi-Millionär ringen aktuell um die Nominierungen in ihren Parteien. Dabei sind sowohl Hillary Clinton als auch Donald Trump nur […]

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Das passende Buch zu den Vorwahlen in den USA – und ein Lesetipp für Kommunikatoren

Die Kandidaten für den nächsten US-Präsidentschaftswahlkampf hätten sich ein Drehbuchschreiber kaum besser ausdenken können: Eine ehemalige First Lady und ein großmäuliger Multi-Millionär ringen aktuell um die Nominierungen in ihren Parteien. Dabei sind sowohl Hillary Clinton als auch Donald Trump nur die „Gesichter“ des Eisberges. Wahlkampfstrategen, Marktforscher und Spin-Doktoren steuern im Hintergrund jeden Schritt der Kandidaten auf dem Weg ins Weiße Haus.


Spin-Doktoren werden in Hollywood gern eingesetzt, um als graue Eminenzen den Washingtoner Politik-Zirkus‘ zu illustrieren. In „Wag the dog“ oder „Thank you for smoking“ ziehen Spin-Doktoren die entscheidenden Strippen im Hintergrund und verkaufen für ein paar Prozentpunkte ohne Skrupel ihre Großmutter, oder noch lieber, die des Kandidaten. Mein liebster Spin-Doktor der Filmgeschichte wurde von Philip Seymour Hoffman in den „Iden des März“ verkörpert. Beim Filmgenuss auf der Couch macht sich wohlige Gänsehaut breit. Was sind wir froh, einem dieser zwielichtigen Spin-Doktoren nicht im wirklichen Leben zu begegnen.

„Der schlechte Ruf eines kaum bekannten Berufes“

Doch der Beruf des Spin-Doktors ist im wahren Leben weniger glamourös, alkoholgeschwängert und geheimnisumwittert als auf der Leinwand. Mathias Ulmann hat es sich in seinem Buch „Spin it! Denken und überzeugen wie ein Spin-Doktor“ zur Aufgabe gemacht, den „schlechten Ruf eines kaum bekannten Berufes“ zu verbessern.
Erfolgreiches Spinning, also das Drehen einer Meinung, gewinnt in den Zeiten der Digitalisierung kontinuierlich an Bedeutung. Die Digitalisierung des Marketings durch Online-Medien und Soziale Netzwerke führe zu einer Demokratisierung des Marketings, so Ulmann. Kunden und Konsumenten erhalten nicht nur mehr Informationen über Produkte und Dienstleistungen, sondern auch mehr Macht durch digitale Bewertungsmöglichkeiten.

Unternehmen sind gezwungen nach Legitimität zu streben

Unternehmen müssen nun für ihre Marken mehr Verantwortung übernehmen und werden gezwungen stärker nach Legitimität zu streben, erklärt Ulmann. Legitimität, also die Anerkennung von Rechtmäßigkeit, hat inzwischen in der öffentlichen Debatte fast ein ebensolches Gewicht wie die gesetzlich verfasste Legalität. Die aktuelle Diskussion nach der Veröffentlichung der Panama Papers um gesetzlich erlaubte, aber moralisch fragwürdige Steuervermeidung gibt Mathias Ulmanns These Recht.

Das Ziel eines Spin-Doktors ist zum einen die positive Wahrnehmung seines Auftraggebers und zum anderen die Übernahme dessen Botschaften und Standpunkte durch frühere Kritiker. Dies erreicht der Spin-Doktor zum einen durch die Beobachtung der Medien und zum anderen durch die Zentralisierung der Kommunikation und Steuerung der Kontroverse. Die Kontroverse versucht der Kommunikationsstratege zu steuern, in dem er die Äußerungen des Gegners analysiert und passende Gegenargumente entwickelt.

Die wichtigsten Instrumente eines Spin-Doktors sind neben einem guten Leitbild, das sogenannte Framing, das die Anliegen seines „Kunden“ in einen positiven Deutungsrahmen stellt, sowie griffige „Soundbites“, also Textbausteine, die sich besonders gut für die mediale Auseinandersetzung eignen. Was macht ein gutes Leitbild aus? Ein Leitbild muss in der Debatte die Vorteile der eigenen Position deutlich machen und dient als gemeinsame Vorstellung, die illustriert, was die Stakeholder davon haben, wenn dieses Leitbild Wirklichkeit wird.

Was sehr strategisch und analytisch klingt, ist häufig das Gegenteil. Spin-Doktoren arbeiten in einem hoch-emotionalen Umfeld: „Der Spin-Doktor arbeitet mit Stimmungen, Meinungen und Wahrnehmungen, die er lenken, und, wenn möglich, gestalten kann“, so Ulmann.

Was bietet das Buch?

Wer hofft, in „Spin it!“ all die schmutzigen Tricks der grauen Eminenzen aus „House of Cards“ oder „die Iden des März“ zu erfahren, wird enttäuscht. Das Buch von Mathias Ulmann bringt nicht mehr, aber auch nicht weniger als eine Einordnung der Spin-Tätigkeit, einen Einblick in die Instrumente und eine Einführung in die Denkweise von Spin Doktoren.

Der Stil ist kompakt, die Sätze sind dicht formuliert und die Argumente folgen schnell auf einander, ganz so wie Mathias Ulmann spricht. Vielleicht ist dies auch ein Merkmal von Spin-Doktoren, das Ulmann im Buch nicht erwähnt: Um in der medialen Diskussion mithalten zu können, muss man nicht nur schnell denken, sondern auch schnell formulieren können.

Wer sollte über einen Spin-Doktor lesen?

Das Buch von Mathias Ulmann gibt einen Einblick in das Geschäft der Spin-Doktoren. Es macht deutlich, dass Spinning viele Schnittstellen zu klassischer Medien- und Public Relations hat. Wer also sein Geld mit PR, Kommunikation oder Public Affairs verdient, sollte sich zumindest mit den Grundprinzipien des Spinning vertraut machen. Das Buch eignet sich daher in erster Linie für Kommunikatoren, die häufig auch den Beruf des Spin-Doktors abdecken müssen. Doch auch Geschäftsführern und Führungskräften ist es zu empfehlen. Entscheider erfahren hier, wie weit sich politische Kommunikation, aber nicht nur diese, und die öffentliche Meinung drehen lässt – und wie weit eben nicht.

Was hat mich begeistert?

Bei der Lektüre wird deutlich, dass Spinning in der Hauptsache aus ständigen Perspektiven-Wechseln und Flexibilität in der Argumentation besteht. Ähnlich wie in der erfolgreichen Sportart, ist es im politischen Spinning wichtig kontinuierlich in Bewegung zu bleiben, sei es bei der Analyse der gegnerischen Aussagen, beim Formulieren aktueller Soundbites oder bei der Wahrnehmung der Reaktionen auf die eigene Position .

Was hat mir gefehlt?

Um Prozesse, Methoden und Instrumente besser verstehen zu können, sind praktische Beispiele unerlässlich. Hier hätte der Autor meines Erachtens mehr Fallbeispiele bringen können. So kann dem Leser eine bessere Einsicht in die Arbeit des Spin-Doktors gegeben werden. Auch hätten eine Prozessbeschreibung eines Spin-Projektes die einzelnen Schritte und ausgewählten Instrumente für interessierte Leser besser illustriert und nachvollziehbarer gemacht. So bleibt der Text häufig auf abstrakter Ebene, wo mehr Tiefe in der Argumentation spannend gewesen wäre.

Mein Fazit:

Spin-Doktoren umweht immer noch der Hauch des Geheimnisvollen. Der Blick hinter die Kulissen, den Mathias Ulmann gewährt, ist nicht nur überfällig, sondern auch lehrreich. In der Vielzahl der Kommunikationsliteratur füllt „Spin it“ eine der wenigen Lücken. Und das ist schon ein Erfolg an sich.
Insgesamt ist „Spin it!“ aus meiner Sicht eine Leseempfehlung für Kommunikationsmanager, die heute ihre Botschaften noch schneller auf den Punkt bringen müssen und immer wieder die Öffentlichkeit überzeugen müssen. Durch die Demokratisierung der Medien, wie sie Ulmann am Beginn des Besuches beschreibt, werden klassische Kommunikatoren immer mehr zu Spin-Doktoren.

Die Fakten:

Mathias Ulmann
Spin it! Denken und überzeugen wie ein Spin-Doktor
April 2015
221 Seiten Hardcover mit Schutzumschlag
19,90 €
http://www.fazbuch.de/buecher/sachbuecher/spin-it

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